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Erneut im Hamsterrad?!

Das war der Grund für meine Blog-Pause & meine Inaktivität in meiner FB-Gruppe


Wie ich mich plötzlich im 2. Hamsterrad wiederfand!
Ausstieg aus dem Hamsterrad

Wie ich mich plötzlich im nächsten Hamsterrad wiederfand


Wenn du meine Geschichte kennst und meine Entwicklung der vergangenen Monate und Jahre mitverfolgt hast, dann weißt du, dass ich vor ca. 3 Jahren mit Malis Einzug begann, mein Leben auf den Kopf zu stellen, um Mali & mir ein möglichst entspanntes und stressfreies Leben zu entwerfen. Die Weichen gelegt wurden schon vor Malis Einzug mit dem Einsetzen körperlicher Symptome, die ich nicht mehr ignorieren konnte.


Vielleicht kennst du den Spruch: "Wenn der Körper sich meldet, hat die Seele schon zweimal geklingelt!" Und mein Körper hatte sich bereits in den Jahren zuvor gemeldet - mal mehr, mal weniger deutlich. Aber immer in einem Rahmen, dass ich es ignorieren oder als normal abstempeln konnte. In dem Fall war es anders, deutlicher, unausweichlich!


Zuerst habe ich, nach einem erfolglosen Ärztemarathon, selbst die Verantwortung für mich übernommen und meine Ernährung radikal umgestellt. Das hat bereits viele Symptome abgemildert oder ganz verschwinden lassen. Jedoch nicht das Neueste!


Mit Mali habe ich dann schnell gemerkt, dass Ernährung doch nicht alles ist. SIe spiegelte mir so deutlich mein eigenes Stressverhalten, dass ich Ausbildungen begann, die unser beider Leben erleichtern sollten: Das Entspannungspädagogik-Studium und die Ausbildung zur N.A.B. (Natürlich aktiv berühren) Ganzheitlichen Hundeverhaltenstrainerin. Damit öffneten sich ungeahnte Türen für mich und der Weg zu meiner Herzensvision wurde geebnet. Gleichzeitig reduzierte ich damals meine Arbeitszeit in meinem Hauptjob um ca. die Hälfte. Und war so erst einmal rundum zufrieden.


Der Weg in die Selbstständigkeit - und das Hamsterrad dreht sich erneut


Ich war zu der Zeit bereits Feuer und Flamme für meine Herzensthemen und wollte mit meiner Herzensvision lieber heute als morgen nach draußen. Und so dauerte es auch nicht lange. Meine Ausbildung zur Entspannungspädagogin habe ich dann sogar ganz motiviert einen Monat früher beendet als vorgeschrieben und konnte mich nach einem Business-Mentorin im Juni 2021 also nebenberuflich selbstständig machen.


Leider wurde ich schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Denn es gab Interessenten und erste Kunden. Aber nicht in der Intensität, die ich mir erhofft hatte. So schaute ich immer mehr Webinare (kostenfreie und kostenpflichtige), tauschte mich mit anderen Selbstständigen aus und holte mir einen Tipp nach dem nächsten ab. Bis ich ganz verwirrt war und gar nicht mehr so recht wusste, wie ich weiter komme.


Aber nichts tun kam nicht in Frage. Also tat ich möglichst viel und investierte jede freie Minute ins Business oder in meine Hundetrainerausbildung, zu der ich per Zufall parallel zu meinem Selbstständigkeitsbeginn fand. Zwar ein glücklicher Zufall - aber ein weiterer Zeitfaktor, den ich anfangs unterschätzte.


So hatte ich nun zwar weniger Stunden in meinem Hauptjob zu leisten, aber stand wenigstens 3 bis 4 Mal auf dem Hundeplatz und arbeitete auch Zuhause Aufgaben dafür ab. Die Ausbildung zur N.A.B. Hundeverhaltenstrainerin lief auch noch parallel bis Ende 2021. Dann hatte ich natürlich auch ein Leben nebenbei.


So hatte ich nun zwar weniger Stunden in meinem Hauptjob zu leisten, aber stand wenigstens 3 bis 4 Mal auf dem Hundeplatz und arbeitete auch Zuhause Aufgaben dafür ab. Die Ausbildung zur N.A.B. Hundeverhaltenstrainerin lief auch noch parallel bis Ende 2021. Dann hatte ich natürlich auch ein Leben nebenbei.


In manchen Wochen und Monaten fand ich kaum Zeit für meinen Herzmann. Ich hatte ein schlechtes Gewissen Mali gegenüber, auch wenn ich insgesamt häufiger Zuhause war und mir auch immer Zeit für unsere Spaziergänge und unsere Lieblingstricks am Abend nahm. Richtig Zeit für gemeinsame Entpannung fand ich seltener. Vor allem hatte ich aber auch ein schlechtes Gewissen mir selbst gegenüber. Denn was war der Grund für all diese Veränderungen in meinem Leben?


Ein entspannteres Leben führen mit meinem Hund und Stress in unser aller Alltag reduzieren!


Mit leuchtendem Beispiel vorangehen?


Ich hatte schließlich das Gefühl, nicht die Philosphie zu leben, die ich lehrte. Obwohl ich wirklich authentisch und ehrlich bin (Das siehst du bereits an diesem Beitrag!), kam ich mir vor wie eine Heuchlerin. Und in dieser Energie wollte ich nicht weiter meine Herzensthemen weitergeben. Nachdem ich bereits zu Beginn des Jahres nach meiner Corona-Erkrankung ein wirkliches Motivationstief hatte, brach langsam wieder eine Welle der Erschöpfung über mich herein!


Daher zog ich die Reißleine und sorgte ein paar Wochen dafür, Dinge in Ordnung zu bringen und mir wirklich Zeit zu nehmen für das Wichtigste im Leben. Daher folgten für eine Weile keine Blogartikel oder Beiträge in meiner FB-Gruppe. Ganz von der Bildfläche verschwunden bin ich nie. Und auf Instagram war ich nur wenige Wochen weniger aktiv.


Nun möchte ich aber wieder regelmäßiger meine Lieblingsplattformen bespielen, um meiner Herzenscommunity ein Leuchtturm zu sein mit meinen Herzensthemen.


Zwar habe ich nicht wieder alles um 180° gedreht. Aber ich finde langsam zurück zu meiner inneren Balance. Und auch unsere Mensch-Hund-Beziehung ist so harmonisch wie nie zuvor!


Was ich konkret getan habe in den vergangenen Wochen und Monaten, um aus dem Tief herauszukommen und in die Balance zu finden?


Das teile ich im nächsten Blogartikel mit dir!


Danke, wenn du bis hierhin gelesen hast. Das weiß ich wirklich zu schätzen!


Deine Christina


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